So

12

Mär

2017

Steffen startet gut in die Saison

Steffen im Ziel (li. - Foto: Alwin Zwibel)
Steffen im Ziel (li. - Foto: Alwin Zwibel)

Beim diesjährigen Ottobeurer Halbmarathon stand auch Steffen Wittmann von der Laufarena Allgäu am Start, der jedoch die Kurzdistanz über 10 Kilometer vorzog. Die anspruchsvolle Strecke mit Asphalt-, Schotter-, Berg- und Trailpassagen ist eine Herausforderung für jeden Läufer und lässt keine Wünsche offen - wer schnell und flach erwartet ist hier jedoch falsch.

Steffen erwischte einen hervorragenden Tag und konnte sich bereits nach dem Start vorn platzieren. Bereits auf dem ersten Kilometer bewies er sich und konnte zwei Attacken des späteren Siegers Edwin Singer kontern. Nach sechs Kilometern jedoch musste er Singer, der auch ein starker Bergläufer ist, an einer kleinen Erhebung ziehen lassen. Nach 34:25 Minuten kam Wittmann auf dem zweiten Gesamtrang und zufrieden ins Ziel, nur 36 Sekunden hinter dem Sieger. Damit gewann er außerdem die Altersklasse M30.

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So

05

Feb

2017

Johannesbad Thermen-Marathon Bad Füssing - erst laufen, dann baden.

Beim 24. Johannesbad Thermen-Marathon in Bad Füssing war auch René Pehlemann von der Laufarena Allgäu mit am Start. Beim ersten großen Frühjahrsmarathon bewies sich unser Dauerläufer René bei bestem Laufwetter über die Halbmarathondistanz. Nach einer intensiven Vorbereitung im Winter kam René nach 01:35:28 Stunden auf dem 121. Rang ins Ziel. Damit lief er nicht nur seine drittschnellste gelaufene Zeit über diese Distanz sondern wurde in seiner Altersklasse M35 damit 25.

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Sa

28

Jan

2017

Allgäu-Vertical Ofterschwang 2017

Viola Deger, Elisabeth Angerer und Steffen Wittmann finishten erfolgreich den Allgäu-Vertical in Ofterschwang
Viola Deger, Elisabeth Angerer und Steffen Wittmann finishten erfolgreich den Allgäu-Vertical in Ofterschwang
Die Weltcuppiste in Ofterschwang (Foto: Axel Reusch)
Die Weltcuppiste in Ofterschwang (Foto: Axel Reusch)

Drei Athleten der Laufarena Allgäu - Viola Deger, Elisabeth Angerer und Steffen Wittmann - nahmen erfolgreich beim Allgäu-Vertical in Ofterschwang teil. Das neue Highlight im Allgäu ist nichts für schwache Nerven. Zu bewältigen sind 3,7 Kilometer bei 591 Höhenmeter. Der Aufstieg erfolgt auf der Weltcuppiste bis zum Ofterschwanger Horn, worauf ein Abstieg über die Märchenwiese folgt und ein Schlussanstieg über den Gaisrücken zur Ofterschwanger Weltcuphütte. Unsere drei Athleten schlugen sich hervorragend. Steffen Wittmann konnte sich mit dem 17. Gesamtrang einen Top20-Platz sichern.

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Sa

31

Dez

2016

Silvesterlauf Kempten - Lauf ins neue Jahr

Alexander Nuss, Peter Herrmann und Michael Wallisch
Alexander Nuss, Peter Herrmann und Michael Wallisch

Bei besten Bedingungen und einer schneefreien Strecke konnte Organisator Joachim Saukel beim diesjährigen Georg-Hieble-Silvesterlauf einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Über 1600 Teilnehmer zog es zum Traditionslauf nach Kempten und bekamen wie immer eine perfekt organisierte Veranstaltung geboten. Einziges Manko war für den ein oder anderen Teilnehmer, dass man auf die Teilnehmer des fünf Kilometerlaufes auflief und somit etwas Gerangel auf der neuen Strecke war. Der neue Kurs um den Seggersbogen kam bei den Läufern gut an und als Highlight gab es eine Strava-Challenge mit Bergwertung!

 

Auch die Athleten der Laufarena Allgäu gingen zum Jahresabschluss nochmals an den Start. Einziger Starter über die fünf Kilometer war Kurt Steinberger, der nach 37:33 Minuten auf dem 325. Gesamtrang (180. Mann) und auf Rang 10 in der AK M50 ins Ziel kam.

Schnellster Athlet über die 10-Km war Michael Wallisch, der bereits beim diesjährigen Berlin-Marathon seine Stärke unter Beweis stellte. Nach 44:13 Minuten kam er auf dem 257. Gesamtrang (237. Mann) auf dem 32. Rang in der AK M30 ins Ziel. Auch seine Teamkollegen Alexander Nuss und Peter Herrmann zeigten aufsteigende Resultate nach längeren Verletzungsphasen.

Die schnellsten Frauen für die Laufarena Allgäu waren Elisabeth Angerer, die nach 53:28 Minuten zeitgleich mit Teamkollegin Viola Deger ins Ziel kam.

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So

27

Nov

2016

100 KM WM - Barbara Mallmann wird zweitbeste Deutsche

Barbara Mallmann bei der 100 Km WM im spanischen Los Alcazares - sie wird 29. im Gesamtclassement (Bild: privat)
Barbara Mallmann bei der 100 Km WM im spanischen Los Alcazares - sie wird 29. im Gesamtclassement (Bild: privat)
Barbara Mallmann (ganz li.) mit dem deutschen Aufgebot
Barbara Mallmann (ganz li.) mit dem deutschen Aufgebot

Bei den Weltmeisterschaften am 27.11.2016 im 100-Kilometer-Straßenlauf im spanischen Los Alcazares hat Barbara Mallmann den 29.Platz unter mehr als 70 Starterinnen belegt. Die 45-jährige Athletin der Laufarena Allgäu lief als zweitbeste Deutscher ins Ziel und trotzte den schwierigen Bedingungen mit sehr guten 8:28:05 Stunden. Gemeinsam mit zwei weiteren deutschen Läuferinnen erreichte Barbara Mallmann in der Nationenwertung den sechsten Platz für Deutschland. In einer separat gewerteten Altersklassenwertung belegte Sie einen ausgezeichneten 5.Platz.

Barbara Mallmann  beeindruckte wieder einmal durch Ihr intelligentes  und jederzeit kontrolliertes Rennen, in dessen Verlauf Sie sich dank ihres gleichmäßigen Tempos immer weiter nach vorne schob.

 


Durchdachte Trainingswochen von bis zu 200 Kilometern Umfang in Kombination mit sportgerechter Ernährung und mentaler Stärke bildeten gemeinsam mit der Unterstützung durch Ihren Ehemann Markus die Basis für Ihren Erfolg.

 

Garant war auch die realistische Einschätzung des eigenen Leistungsvermögens. Während beim Großteil der WM-Starterinnen große Ausschläge der Zehn-Kilometer-Rundenzeiten zu beobachten waren, pendelte sich barbara Mallmann durchweg um 50:30 Minuten ein – und dies auf einem Parcours mit Tücken: „Es gab auf der Zehn-Kilometer-Runde zwei Wendepunkte, eine Spitzkehre und extrem viele Kurven. Insgesamt ein Viertel der Strecke führte über teilweise zerbrochene oder fehlende Platten an der Strandpromenade, wo es ab Kilometer 80 mit einsetzendem Regen auch noch rutschig wurde.

Auf den letzten zwei Runden habe ich alles rausgeholt was ging und konnte noch einige Plätze gutmachen“, schilderte Barbara Mallmann ihren Einsatz und fügte hinzu: „Es war ein perfekter Lauf, vom Anfang bis Ende. Schmerzen haben irgendwann alle, dann muss man halt anfangen zu kämpfen.“

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So

10

Apr

2016

ABT-Laufsporttag Kempten - Athleten der Laufarena über 5000m und 21,1km mit am Start

Start zum Präg5000m mit Steffen (2010), der auf den vierten Gesamtrang lief
Start zum Präg5000m mit Steffen (2010), der auf den vierten Gesamtrang lief
Thomas Capellaro wurde 3. in der Altersklasse M30 beim Halbmarathon.
Thomas Capellaro wurde 3. in der Altersklasse M30 beim Halbmarathon.

Am 10. April fand der ABT-Laufsporttag in Kempten statt. Gewählt werden konnte zwischen der Kurzdistanz (5000 m) und dem traditionellen Halbmarathon über 21,1 Km. Insgesamt konnte die Laufarena Allgäu drei Podestplatzierungen in der Altersklassenwertung sowie eine Top10-Platzierung im Gesamtclassement über 5000 m verzeichnen.

 

Über die 5000 m starteten Maximilian Heel, Rene Pehlemann und Steffen Wittmann.

 

Über die klassischen 21,1 Km starteten Stefan Stockinger, Michael Wallisch, Elisabeth Angerer, Thomas Capellaro, Thomas Wagner sowie Doppelstarter Rene Pehlemann, der nach den 5000 m noch nicht genug hatte.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher der Laufarena Allgäu für die guten, erzielten Leistungen und weiterhin eine gute Saison 2016.

Tabelle oben: 5000 m / Tabelle unten: 21,1 Km
Tabelle oben: 5000 m / Tabelle unten: 21,1 Km
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So

20

Mär

2016

Schwäbische Meisterschaft 10 Km in Augsburg

 

 

Bei den Schwäbischen Meisterschaften über 10 Km im Augsburger Siebentischwald ging Steffen Wittmann von der Laufarena Allgäu an den Start.

 

Nach einem defensiv angegangenem Start konnte Steffen nach der ersten Runde noch einen Platz gut machen und lief nach 34:27 Minuten auf dem 13. Gesamtrang ins Ziel (AK M30 5. Platz).

 

In der Meisterschaftswertung erreichte Steffen mit dem neunten Rang eine tolle Platzierung in den Top10.

 

Schwäbischer Meister wurde Tobias Gröbl mit einer starken 31:04 Minuten.

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Sa

27

Feb

2016

STREIF VERTICAL UP

Elisabeth Angerer erkämpfte erfolgreich die klassische Streif - herzlichen Glückwunsch!
Elisabeth Angerer erkämpfte erfolgreich die klassische Streif - herzlichen Glückwunsch!

Elisabeth Angerer kämpfte sich an diesem Februar Wochenende die klassische Weltcuppiste in Kitzbühl nach oben. Dabei sind 3,312 Km bei 860 Höhenmeter zu bewältigen mit Streckenabschnitten, die teilweise 85% steil sind.

Hier lest ihr ihren persönlichen Bericht:

 

"Die Streif war ein klasse Erlebnis. Solch steile Streckenabschnitte hatte ich noch nie, die Lauberhornabfahrt im Sommer ist gefühlt nicht so steil. Die Stimmung vor, während und nach dem Wettkampf ist überragend. Unzählige Zuschauer überall und ein internationales Starterfeld. Einzig die Info zur Streckenführung ist sehr dürftig. Ich musste mich 2x vergewissern um den richtigen Weg für die Speedstrecke zu nehmen und war da nicht alleine. Ohne alle Zwischenregistrierungen auf der Speedstrecke gibt’s keine Wertung."

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So

14

Feb

2016

Johannesbad-Thermenmarathon Bad Füssing

Über 2300 Läuferinnen und Läufer gingen am Valentins-Sonntag in Bad Füssing an den Start. Die 23. Auflage des Johannesbad Thermen-Marathons verzeichnete somit einen neuen Teilnehmerrekord. Dank des schönen Wetters mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel kamen am Veranstaltungstag zahlreiche Kurzentschlossene hinzu, die somit einen tollen Start in die Laufsaison genossen.  Mit einem Superstar der Laufszene ging René Pehlemann von der Laufarena Allgäu an den Start. Der sechsfache Ironman-Sieger Faris Al-Sultan hatte den 10 km-Lauf als Trainingslauf genutzt und kam nach 35:02 Minuten ins Ziel.

 

Besonders hervorzuheben ist die perfekte Organisation vor, während und nach dem Lauf, dank der zahlreichen freiwilligen Helfer. Auch daher ist der Thermen-Marathon der beliebteste Winter-Marathon Deutschlands und ein internationales Aushängeschild des Bäderdreiecks.

 

René lief ein souveränes Rennen und wollte den Halbmarathon als Auftakt einer anspruchsvollen und umfänglichen Saison nutzen und auch um seine Frühform zu testen. Zufrieden kam er nach 1:36:09 Stunden ins Ziel. Mit dem 153. Gesamtplatz von 634 Männern und Platz 30 von 80 in der AK 35M reiht sich René jeweils im vorderen Drittel ein.

 

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Sa

23

Jan

2016

Allgäu-Vertical und Crosslauf Bad Waldsee - Steffen Wittmann startet gut in die Saison

3,7 Km bei 591 Hm gilt es beim Allgäu-Vertical Ofterschwang zu bewältigen (Foto: www.allgaeu-vertica.de)
3,7 Km bei 591 Hm gilt es beim Allgäu-Vertical Ofterschwang zu bewältigen (Foto: www.allgaeu-vertica.de)
Steffen ist startklar für die Weltcuppiste
Steffen ist startklar für die Weltcuppiste

Am 23. Januar fand der 3. Allgäu-Vertical in Ofterschwang statt. Für die Teilnehmer gilt es die Weltcuppiste hochzurennen. Insgesamt sind es 3,7 Km bei 591 Höhenmeter, die die Tourenskiläufer, Läufer und Langläufer zu bewältigen haben. Nach dem Erreichen der Ofterschwanger Weltcuppiste geht es weiter bergan bis zum Ofterschwanger Horn bevor es eine lange bergab Passage zu passieren gilt. Im Anschluss kommt der Zielhang mit nochmals knackigen 100 Höhenmeter, bevor man das Ziel an der Weltcuphütte erreicht. Steffen Wittmann konnte sich als Straßenläufer gut im Feld etablieren und erreichte nach 30:48 Minuten das Ziel an der Ofterschwanger Weltcuphütte auf dem 33. Gesamtrang und auf Platz 15 in der Wertung der Läufer. Elisabeth Angerer war nach 53:54 Minuten auf dem 222. Gesamtrang im Ziel und kam damit auf Platz 28 in der Wertung der Läuferinnen.

Beim Crosslauf in Bad Waldsee schlug sich Steffen gut bei einem stark besetzten Feld (Foto: Peter Steiner)
Beim Crosslauf in Bad Waldsee schlug sich Steffen gut bei einem stark besetzten Feld (Foto: Peter Steiner)

 

Einen Tag nach dem Allgäu-Vertical machte sich Steffen Wittmann auf um beim Crosslauf in Bad Waldsee an den Start zu gehen. Ein Schneematsch und Wiesenmix machte die 8,2 Kilometer lange Strecke, aufgeteilt auf sechs Runden, zu einem schmierigen Event.

 

Mit Weltmeisterschaftsteilnehmer Richard Ringer war das Feld hochkarätig besetzt. Auch Ex-Triathlonweltmeister Daniel Unger (Bild: orange/neongelb) lief nach dem Allgäu-Vertical noch den Crosslauf. Steffen gelang es nochmals eine pasable Leistung abzurufen und kam nach 29:59 Minuten auf dem 16. Gesamtrang und Platz 5 in der AK M30 ins Ziel.

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So

17

Jan

2016

Winterlaufserie Ismaning - René auf eisiger Spur

René ist bester Laune trotz widriger Bedingungen in Ismaning
René ist bester Laune trotz widriger Bedingungen in Ismaning

Nachdem es dann auch endlich Schnee in München und Umgebung gab, fand in Ismaning der zweite Lauf der Winterlaufserie statt. Bei bestem Wetter galt es 17km zu absolvieren. Eine teils vereiste und schwer gängige Strecke sollte zu keine Bestzeiten führen, sondern zu einem entspannten Trainingslauf dienen.Von über 1000 Finishern gewann souverän Sebastian Nadler bei den Männern in 55:27 Minuten und bei den Frauen setzte sich Tina Fischl in1:06:45 Stunden durch. René erzielte in 1:18:37 Stunden den 183. Rang (757 Männer!) und wurde in der AK M35 33. Am 21.02.2016 geht es dann zum dritten Lauf(21,4 km), der die Winterlaufserie 2015/2016 abrundet. Zuvor startet Renè jedoch noch bei zwei weiteren Läufen. Zunächst geht es am 14.02.2016 nach Bad Füssing um beim Halbmarathon anzutreten. Und am 20.02.2016 heißt es wieder NoGuts NoGlory in Rieden/Kreuth, einem Extrem Hindernislauf über 16km.

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Mi

06

Jan

2016

René Pehlemann - der Mudiator!

René - der Mudiator - kämpft sich durch den Schlamm und über die Hindernisse (Nr. 1)
René - der Mudiator - kämpft sich durch den Schlamm und über die Hindernisse (Nr. 1)
Rene im Boot (re. vorn)
Rene im Boot (re. vorn)

Am Dreikönigstag startete Renè Pehlemann in die neue Laufsaison 2016. Auch dieses Jahr wird er für die Laufarena Allgäu wieder bei zahlreichen Veranstaltungen an den Start gehen. Zu den Höhepunkten zählen wiederum die Teilnahme am Berlin Marathon im September und natürlich auch der Start beim härtesten Hindernislauf Europas, dem Getting Tough The Race, welches im Dezember zum 5. Jubiläum in Rudolstadt ausgetragen wird.

2016 startete auch mit einem Hindernislauf für René. Austragungsort war die Ruderregattastrecke in Oberschleissheim, somit Heimspiel. Die MUDIATOR – Laufserie sollte der erste von zahlreichen Läufen sein.  Eine frühe Anmeldung sichert nicht nur einen Startplatz sondern auch eine gute Startnummer. René startete mit der Startnummer 1, was die Ansprüche an ihn und eine gute Platzierung laut werden ließen. Die Hercules-Strecke, die René gewählt hatte begann aber nicht auf dem Festland sondern erforderte zu Beginn Armkraft, da es mit einem Ruderboot zunächst auf die Regattastrecke ging und gegeneinander die besten Startplätze erpaddelt wurden.
Nachdem das Festland wieder erreicht wurde, galt es zwei Mal die 8,5 km lange Strecke zu umrunden.  Laufen, Klettern, Springen, Hangeln, Sandsäcke schleppen, eine Wasserüberquerung mit Reifen, eine Schaumschlacht, Sackhüpfen und Baumstämme tragen – es wurde alles geboten, was zu einem guten Hindernislauf dazugehört.  Nach 17km und 2:07 h erreichte René insgesamt einen sehr guten 17.Platz von insgesamt 207 Finishern.

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Fr

01

Jan

2016

Jahresausklang in Kempten beim Silvesterlauf

Start zum Silvesterlauf am Illerdamm in Kempten - mit über 11000 Läufern ein absoluter Teilnehmerrekord (Foto: all-in.de/bilder)
Start zum Silvesterlauf am Illerdamm in Kempten - mit über 11000 Läufern ein absoluter Teilnehmerrekord (Foto: all-in.de/bilder)
Steffen Wittmann konnte in die TOP10 in 34:07 Min. laufen.
Steffen Wittmann konnte in die TOP10 in 34:07 Min. laufen.

Mit einem absoluten Teilnehmerrekord feierte das Organisationsteam rund um Joachim Saukel einen vollen Erfolg in Kempten beim traditionellen Georg-Hieble-Silvesterlauf. Leider hatte Petrus das in den vorangegangenen Wochen tolle Wetter nicht reserviert, davon ließen sich die Läufer und Läuferinnen jedoch nicht unterkriegen. Der 3,3km-Rundkurs entlang der Iller erwies sich wieder einmal als sehr schnell und lockte auch Athleten aus angrenzenden Ländern an. Auch die Läufer der Laufarena Allgäu bewiesen nochmals ihre starke Form aus der Saison und konnten sich weit vorn platzieren.

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So

06

Dez

2015

Nikolausläufe zum Saisonausklang

Thomas Capellaro bereichert wieder die Laufszene und lief auf einen hervorragenden achten Gesamtrang in Erkheim
Thomas Capellaro bereichert wieder die Laufszene und lief auf einen hervorragenden achten Gesamtrang in Erkheim

Bei eisigen, regnerischen Bedingungen ging Steffen Wittmann am 29. November an den Start des Nikolauslaufes in Immenstadt.

Steffen kam mit den Bedingungen nicht zurecht und kam dennoch auf dem siebten Gesamtrang über die 10,3 Km nach 36:45 Minuten ins Ziel. Damit wurde er auch Siebter in der MHK M20.

In Erkheim gingen Thomas Capellaro, Steffen Wittmann und Elisabeth Angerer für die Laufarena Allgäu an den Start. Bestes Kaiserwetter und angenehme 10° C liesen tatsächlich kurze Sommerkleidung zu!

Besonders erfreulich für die Laufarena ist, das Thomas seinen Ausflug in die Triathlon-Szene großteils hinter sich lässt und wieder vermehrt im Laufsport tätig sein wird. In Erkheim lief Thomas auf einen hervorragenden achten Gesamtrang und finishte die 6,25 Km in 20:54 Minuten. In seiner Altersklasse M30 wurde er damit Dritter. Nur 30 Sekunden vor ihm kam Teamkollege Steffen auf dem vierten Gesamtrang ins Ziel, der ebenfalls Dritter in der Altersklasse MHK M20 wurde. Elisabeth Angerer kam nach 31:22 Minuten ins Ziel und wurde damit Vierte in der AK W50.

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So

08

Nov

2015

Start in die Herbst- und Wintersaison - warme Temperaturen locken viele Läufer

Michael erkämpfte sich noch einen Top-10-AK-Rang beim 31. Ronsberger Lauf
Michael erkämpfte sich noch einen Top-10-AK-Rang beim 31. Ronsberger Lauf
Peter startete spontan und hatte sichtlich Spaß.
Peter startete spontan und hatte sichtlich Spaß.

Bereits am 24. Oktober startete Steffen Wittmann beim Gina-Lauf in Jengen in die Herbst- und Wintersaison. Zu bewältigen waren 7 Kilometer und Steffen konnte trotz warmen Bedingungen auf den dritten Gesamtrang laufen.


Am 08. November fand dann zum 31. Mal der traditionelle Ronsberger Lauf auf neuem Kurs über 9 Kilometer statt. Michael Wallisch, Peter Herrmann und Steffen Wittmann starteten dort bei 20° C und strahlend blauem Himmel. Die kaiserlichen Bedingungen machten allen Läufern schwer zu schaffen. Peter erreichte auf dem 15. AK Rang (M20) das Ziel in 43:31 Minuten. Michael benötigte 39:18 Minuten für den Streckenmix aus Asphalt, Schotter und Wiese und kam auf dem 10. AK Rang (M20) ins Ziel. Mit einem dritten Gesamtrang und 3. AK Rang (M20) konnte sich Steffen einen Stockerlplatz in 31:29 Minuten erkämpfen.

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So

04

Okt

2015

Persönliche Bestzeiten bei Regen in Lindau

Persönliche Bestzeiten für Olilver (li.) und Peter beim 3-Länder-Marathon von Lindau über St. Margarethen nach Bregenz
Persönliche Bestzeiten für Olilver (li.) und Peter beim 3-Länder-Marathon von Lindau über St. Margarethen nach Bregenz

Bei strömenden Bedingungen starteten am 4. Oktober auch unsere Läufer beim 3-Länder-Marathon in Lindau am Bodensee. Doch unterwegs zeigte sich dann stellenweise doch noch die Sonne und so kamen die meisten zwar mit nassen Schuhen aber bei trockenen Bedingungen ins Ziel im Bregenzer Stadtion. Oliver Mißfeldt lief hier sein Marathondebut und erreichte die halbe Distanz nach 01:47:08 Stunden. Er kämpfte sich bravourös durch und erreichte das Ziel nach 03:40:56 Stunden bei seinem ersten Marathon. Auch Peter Herrmann gelang ein Meisterstück und so konnte er seine persönliche Bestleistung im Marathon um gute fünf Minuten zum Haspa-Hamburg Marathon verbessern. Er erreichte das Ziel nach 03:44:47 Stunden hochzufrieden.


Oliver Mißfeldt                         Gesamtrang 247                 AK M30 43.                    03:40:56

Peter Herrmann                       Gesamtrang 286                 AK M20 27.                    03:44:47

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So

27

Sep

2015

42. Berlin-Marathon - Wittmann in Topform

Monika Reichart und Partner Steffen Wittmann stoßen auf den Erfolg beim 42. Berlin-Marathon an
Monika Reichart und Partner Steffen Wittmann stoßen auf den Erfolg beim 42. Berlin-Marathon an
Steffen erwischte Tag X auf den Punkt
Steffen erwischte Tag X auf den Punkt

Der 42. Berlin-Marathon war mehr als rekordverdächtig! Bei phänomenalem Wetter sorgten über eine Million Jubler an der Strecke für eine erstklassige Stimmung für die 41.224 Läufer. Milde Temperaturen, Sonne und wenig Wind – alles war perfekt für neue persönliche Bestleistungen als auch für einen Weltrekordversuch. Weltstar Eliud Kipchoge lief quasi “beflügelt” als Sieger nach 02:04:00 Stunden ins Ziel, denn diesem rutschten schon nach 800 Metern die Innensohlen aus den Schuhe, was ihn “den Weltrekord kostete”, so der Kenianer. Anders erging es Steffen Wittmann (Laufarena Allgäu / WobenzymPlus EnzymKraft-Team) aus Krugzell. Sein Ergebnis: 02:33:38 Stunden (1. Hälfte: 1:17:38 / 2. Hälfte: 1:16:00),  Wertung: Gesamt 180,  AK-Wertung: 62,  Deutsche Wertung: 23,  Bester Allgäuer. Hier ist sein Bericht: Am Vortag holte sich Wittmann letzte Tipps bei Marathonprofi Falk Cierpinski auf der Marathonmesse. “Heute hat einfach alles gepasst! Die Stimmung an der Strecke war Wahnsinn. Schon vor dem Start fühlte ich mich super und wusste, dass heute einiges möglich ist.” Der 28-jährige Physiotherapeut lief die ersten 21,1 Kilometer in 01:17:38 Minuten und war damit voll auf seiner vorher anvisierten Zeit zwischen 02:35 und 02:36 Stunden. Jedoch konnte sich Wittmann auf der zweiten Hälfte nochmals steigern! “Ich fühlte mich gut und so habe ich mir die Motivationsgrüße eines guten Freundes zu Herzen genommen! Finde den Grat zwischen ‘Sei stark und trau dir was zu’ und ‘Harakiri’. Auch das ‘Grenzen im Kopf gesetzt werden’ trieb mich immer weiter und schneller voran.” So gelang es ihm die zweite Hälfte mit einem Negativsplit (-1:38 Minuten) in 01:16:00 Stunden zu bewältigen und kam damit auf dem 180. Gesamtrang von 41.224 Läufern ins Ziel. Damit wurde er 23. Deutscher sowie 62. in seiner Altersklasse. “Die Leistungsdichte wird von Jahr zu Jahr immer enger, was gut für schnelle Zeiten ist, da mehr in der Gruppe gelaufen werden kann. Berlin ist und bleibt ‘Flat, fast and unforgetable’,” so Wittmann. Seine Freundin Moni Reichart hatte mit Magenproblemen zu kämpfen, kam aber gut nach 04:03:23 Stunden ins Ziel. Ebenfalls am Start war Rene Pehlemann der mit persönlicher Berstzeit nach 03:27:43 Stunden als auch Alois Guggmos der 04:19:34 Stunden benötigte.

 

Nebenfakten zum Berlinmarathon:
Wurde nirgends erwähnt und gezeigt: Die Läufer zwischen 02:20:00 und 03:00:00 Stunden mussten nach Zielankunft 30 Minuten im Startbereich ausharren, da der komplette Finisherbereich vor dem Reichstag polizeilich gesperrt wurde aufgrund eines personenlosen verdächtig herumliegenden Startbeutels. Erst nach polizeilicher Sicherung durch einen Polizeiroboter und kompletter Kontrolle des Bereiches durften wir in diesen Bereich um uns trocken zu legen. An der Laufstrecke brachte eine türkische Zuschauerin einen gesunden Sohn zur Welt. Das war wohl zu viel Aufregung

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So

20

Sep

2015

Premiere: Buchenberger Panoramalauf

Oliver (li.) und Peter sind noch locker unterwegs.
Oliver (li.) und Peter sind noch locker unterwegs.

Ex-Berglaufweltmeister Helmut Schießl richtete nun seinen eigenen Lauf erstmals in Buchenberg aus. Auf Teilstücken des ehemaligen Voralpenmarathons veranstaltete Schießl nun den Buchenberger Panoramalauf über 30 Kilometer bei 650 Hm. Mit dabei waren auch Peter Herrmann, Oliver Mißfeldt und Elisabeth Angerer von der Laufarena Allgäu. Alle finishten mit tollen Leistungen. Für Herrmann und Mißfeldt war es zugleich ein langer Vorbereitungslauf für den 3-Länder-Marathon in Lindau.




Oliver Mißfeldt                     Gesamt 43.                 AK M30 5.              02:41:41 Stunden

Peter Herrmann                   Gesamt 56.                 AK M20 5.              02:49:38 Stunden

Elisabeth Angerer                 Gesamt 81.                 AK W50 5.              03:22:07 Stunden

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So

23

Aug

2015

Sieg für Wittmann beim Allgäu-Panorama-Marathon / Reichart dritte in der AK

Steffen gewinnt den Allgäu Panorama Marathon in Sonthofen (Foto: Josef Gutsmiedl)
Steffen gewinnt den Allgäu Panorama Marathon in Sonthofen (Foto: Josef Gutsmiedl)

Beim Allgäu Panorama Marathon 2015 in Sonthofen gab es wieder einige Erfolge für unsere Läufer der LG.

Über die Halbmarathondistanz starteten Rene Pehlemann und Monika Reichart. Rene kam nach 01:44:44 Stunden auf dem 81. Gesamtrang ins Ziel, Monika erreichte nach 01:53:09 Stunden auf Rang 32 bei den Damen (AK W30 3. Platz) das Ziel beim Freizeitbad Wonnemar.

Auf der Marathondistanz gelang Steffen Wittmann ein Meisterstück. Der 28-jährige Physiotherapeut sparte sich zu Beginn viele Körner und konnte sich gegen seine Mitstreiter Stefan Stahl und Tilo Minges am Ende in 03:23:24 Stunden durchsetzen und gewann über die Königsdistanz!

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So

26

Jul

2015

Allgäu-Triathlon Immenstadt - Debüt für Lissy

Elisabeth Angerer bei ihrem ersten Triathlon über die Sprint-Distanz.
Elisabeth Angerer bei ihrem ersten Triathlon über die Sprint-Distanz.

Elisabeth Angerer startete zum ersten Mal bei einem Triathlon - und dann gleich beim Allgäuer Kult-Triathlon in Immenstadt! Hier ihr Bericht:


Das erste Mal Triathlon - und ohne (technisch) richtig schwimmen zu können. Ohne allgaeu-ausdauer.de und allgäu-triathlon gmbh hätte ich niemals eine Triathlonteilnahme als Einzelstarterin in Erwägung gezogen.  Danke, für den Startplatz.

 

Am Samstag habe ich mir die Startnummer B702 - Sprintdistanz - einschließlich dem Starterbeutel in Immenstadt abgeholt. Natürlich habe ich den Inhalt vor Ort durchgesehen und mir einen Überblick über die mehrfachen Ausdrucke der Startnummer gemacht - war für mich in dieser Form ja auch NEU.

Danach zur Wettkampfbesprechung um 18:30 Uhr im Schlossinnenhof. Um dem Regen zu entgehen drängten sich die Sportler auf engstem Raum und verfolgten mit Interesse die lockeren Interviews (vor allem Thomas Hellriegel), unterhaltsamen Rückblicke und die Wettkampfbesprechung. Kurzweilig und stimmungsvoll.

 

Bei leichtem Nieselregen habe ich am Sonntag um 10:00 Uhr mein super gewartetes Rennrad aus dem Kofferraum geladen und bin damit zum Check-In. Dort angekommen staunte ich über die unzähligen windschnittigen Zeitfahrräder. Nur gut, dass mein Rennrad gegenüber den Triathlonrädern sehr filigran ist, ansonsten hätte ich es nicht an dem dafür vorgesehenen Platz abstellen können. Triathleten neigen offenbar dazu sich etwas breiter zu machen. Zum Glück weiß ich um die Qualität meines Red Bull-Renners und bin deshalb nicht schon vor Ehrfurcht erstarrt.

 

Vom Check-In zum Wasser um die Wassertemperatur zu erkunden. Ich habe schon beim Hinweg gesehen, dass überwiegend der Neoprenanzug zum Einsatz kam. Aber der Alpsee war noch genau so warm wie der Grüntensee, in dem ich in den vergangenen beiden Wochen mindestens 5 Mal beim Schwimmen war - nach gefühlt 30ig-jähriger Schwimmabstinenz davor. Deshalb ließ ich den Neopren-Shorty in der Tasche. Wenn ich schon schwimmen musste/ sollte/ wollte, dann richtig.

Der Schwimmstart war pünktlich um 11:00 Uhr. Dank Faris Ratschlägen habe ich mich entsprechend meiner Schwimmqualitäten ganz weit hinten eingereiht und bin so der Hektik am Start aus dem Weg gegangen. Fürsorglich hat mich eine junge Wasserwachtlerin auf der gesamten Schwimmstrecke auf ihrem Brett begleitet, unterbrochen nur von kurzen "Hilfsaktionen" von ihr, bei denen sie zu "Um-Hilfe-Winkenden" hinpaddeln musste um ihnen am Brett eine kurze Pause zu ermöglichen. Nach einem Dankeschön an und einer Verabschiedung von der Wasserwachtlerin habe ich so ziemlich als Letzte den Schwimmausstieg nach 500m schwimmend erreicht. Erleichtert es geschafft zu haben und frohgelaunt ging es durch das Zuschauerspalier zu meinem Radstandplatz. Die Radklammotten, Socken, MTB-Schuhe und Startnummer anziehen, den Rest wieder in den blauen Beutel, meinen Carbonrenner vom Ständer und zu Fuß bis über die Wechselzonenlinie, immer im Gespräch mit den Helfern, die mir alles Mögliche erklärten und mich nach allem Möglichen fragten. Das hat natürlich alles sehr lange gedauert (auch bei der Wechselzeit bin ich so ziemlich die Langsamste gewesen) und meine Gelassenheit hat bestimmt einige Zuschauer verwundert.


Bei der Einfahrt in die Staatsstraße nach Immenstadt wurde ich freundlich vom Fahrer des Schlussmotorrads begrüßt. Er hat mir seine Begleitung für die folgenden 27 km der Radstrecke angekündigt. Der Polizist auf dem Motorrad war wohl der Meinung, dass ich Letzte bleiben würde, aber bereits bei der Anfahrt zum Kalvarienberg musste ich auf die weitere Unterhaltung mit ihm verzichten. Die Radstrecke war schon eher nach meinem Geschmack. Sie wies eine für das Allgäu typischen Streckenführung auf mit überwiegend Nebenstraßen, passablem Asphalt und vor allem einem abwechslungsreichen Profil mit insgesamt ca. 500Hm. Die Stimmung am Streckenrand war trotz des immer wieder einsetzenden Regens richtig toll. Unzählige Fans und Anwohner haben vermutlich Stunden am Streckenrand gestanden und auch noch die letzten Fahrer, so wie mich, angefeuert. Was mich aber doch sehr verwundert hat, waren  die schiebenden Fahrer/innen in den Anstiegen, oftmals mit den windschnittigen Zeitfahrmaschinen und Rennradschuhen. Ich kannte ja das Höhenprofil und Dank meiner Übersetzung, einschließlich eines "Oma-Ritzels", hat die Radstrecke viel Spaß gemacht. Im Rennverlauf ist zudem der Asphalt bereits etwas abgetrocknet und so war auch die Abfahrt nach Bühl kein Problem. Der schmale Weg zur Wechselzone war etwas unangenehm, da entgegenkommende Läufer auf die Radstrecke ausgewichen sind. Aber hier spielt vermutlich der sportliche Ehrgeiz eine Rolle und man wird unachtsam.

 

Einzig die Steckenausschilderung war nicht so richtig gut. Bei Radmarathons gibt es frühzeitige Wegweiser bei Abbiegungen und Hinweise bei Gefahrenstellen. Ohne ab und zu nach dem Weg zu fragen wäre ich wohl ein paar zusätzliche Kilometer gefahren. Da habe ich natürlich auch selber Schuld, denn ich hätte die Radstrecke auch im Vorfeld einmal abfahren können.


Wieder in der Wechselzone angekommen, war mein Radabstellplatz diesmal etwas großzügiger bemessen. Wie bereits beim 1. Wechsel: überschüssige Radklamotten ablegen, trockene Socken und Laufschuhe an, alles ordentlich in den blauen Beutel und nach Rücksprache mit den Helfern ging es los. Die Wechselzeit von mir war wieder so ziemlich die langsamste. Auch auf der Laufstrecke waren unglaublich viele Zuschauer am Streckenrand. Die Laufstrecke war aber eher fad. Die Straße entlang bis zum Wendepunkt und zurück. Zum Glück haben sie den Kuhsteig mit reingenommen - ein Dank dafür an den Veranstalter. Davon, dass hier eine der schönsten Gegenden Deutschlands ist, war nichts zu spüren. Selbst der eigentlich nahe Alpsee hat sich die meiste Zeit vor den Läufern versteckt - auf der Uferpromenade gab es dann endlich wieder den Blick auf den See. Läuferisch habe ich nicht mehr richtig auf das Gas gedrückt. Den Ehrgeiz hatte ich schon eingepackt nachdem ich die Schwimmstrecke überstanden hatte. Und außerdem musste ich mich schließlich 6km lang auf meinen Zieleinlauf vorbereiten.

 

Gedanken und Empfindungen im Ziel: ein stimmungsvoller Einlauf durch den Zielbogen und das Gefühl von Freude über meine eigene Leistung. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich das einmal mitmachen durfte. Ich weiß aber auch, dass Triathlon nicht unbedingt mein Sport ist und eine Veranstaltung wie in Immenstadt nicht unbedingt mein Sportevent ist, auf das ich mich mit großer Freude vorbereiten möchte. Ich genieße zwar die sportliche Herausforderung, aber noch mehr die Freude und den Spaß, die ich beim Wettkampf empfinde. Beim Triathlon war um mich herum ständig eine große Hektik und das ist nicht so mein Ding.

 

Insgesamt ist der Allgäu-Triathlon eine sehr gelungene Veranstaltung mit einer guten Organisation und mit einem über die Jahre eingespielten Team. Für alle Beteiligte, ob Zuschauer oder Athleten, ist der Allgäu-Triathlon durch die sehr "kompakte Streckenwahl" unglaublich unterhaltsam. Gratulation - Ihr habt den Triathlon-Kult-Status verdient.

 

0,5 km – 27 km / 526 Hm – 6,0 km (Sparkassen-Sprint)

Elisabeth Angerer - 159. Platz in 2:21:47,1 / W: 61. Platz / AK Sen3 W (TW 50-54): 4. Platz

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Sa

18

Jul

2015

Lissy beim Großglockner-Duathlon

Elisabeth Angerer bewältigte den Mythos Großglockner gleich zweimal - auf dem Rad und per pedes!
Elisabeth Angerer bewältigte den Mythos Großglockner gleich zweimal - auf dem Rad und per pedes!

Die erste Austragung der Großglockner Bike Challenge führte von Heiligenblut über die Großglockner Hochalpenstraße auf die Kaiser-Franz-Josef-Höhe. Eine Radstrecke von 17,2 km und 1.354 Hm. Der Großglockner Berglauf ist in seiner 16. Austragung bereits ein Mythos mit einer selektiven Route, die an mehreren Almen vorbei zum Gletschersee Pasterze und über zahlreiche Stufen zum Ziel auf der Kaiser Franz-Josefs-Höhe führt. 12,67 Km bei 1494 Hm werden dabei überwunden.

Beides zusammen bildet einen Bergduathlon, in der Summe werden 2848 Hm zurückgelegt - für Elisabeth Angerer von der Laufarena Allgäu ein absoluter Traum um beiden Sportarten nachzugehen! Sie erreichte an beiden Tagen erfolgreich das Ziel. In der Kombi-Wertung sicherte sie sich den 295. Gesamtrang in 04:57:25 Stunden, was bei den Damen den 41. Gesamtrang und in der AK W51 den 10. Rang bedeutete.






Großglockner Bike Challenge: 01:57:15,3 / Gesamt: 557. Platz / W: 71. Platz / AK 50-69: 18. Platz

Großglockner Berglauf, Heiligenblut: 03:00:10,6 / Gesamt: 1.126. Platz / W: 208. Platz / AK 50-54: 32. Platz

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Do

16

Jul

2015

Firmenlauf B2Run München

Elisabeth Angerer (Bild: DAK)
Elisabeth Angerer (Bild: DAK)

Firmenlauf mit 30.000 Teilnehmern gemeinsam durch den Olympiapark und mehr geht nicht mehr. Diesmal mit 2 Startzeiten und dazu noch jeweils mehreren Startblöcke.

Sommerliche Temperaturen, erwartungsfrohe Läufer und Jogger - das ist der Firmenlauf in München. Mit einer Streckenlänge von 6.400 m und dem Ziel im Olympiastadion.


Zwar mit einem anderen Sponsor - da Firmenlauf - erreichte Elisabeth Angerer in der Zeit von 00:31:52,8 den 7.045. Gesamtplatz und bei den Frauen den 689. Platz.

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Fr

12

Jun

2015

E+H Wetzer Firmenlauf Nesselwang

Nesselwang und unser Heimvorteil. Der Firmenlauf nun mit einer genau vermessenen 10km-Strecke.


Wie so oft zeigt sich Nesselwang von seiner sonnigen Seite. Die jährlich wachsenden Läuferschar nimmt das danken an und begibt sich auf die 5,3 bzw. 10,0 km Distanz. Elisabeth Angerer erreichte auf der 10km Strecke in einer Zeit von 00:56:10 das Ziel und damit Platz 2 bei den Frauen.

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Sa

06

Jun

2015

Premierensieg für Wittmann und Mallmann beim Nachtmarathon Immenstadt-Kempten

Steffen und Barbara gewinnen die Premiere des 1. AÜW-Illermarathon bei Nacht von Immenstadt über Sonthofen nach Kempten
Steffen und Barbara gewinnen die Premiere des 1. AÜW-Illermarathon bei Nacht von Immenstadt über Sonthofen nach Kempten
Steffen gewinnt die Premiere in Kempten
Steffen gewinnt die Premiere in Kempten

Bei der Premiere des umgestalteten Illermarathons konnte die Laufarena Allgäu einen tollen Erfolg feiern. Die Königsdistanz über 42,195 Kilometer wird bei Nacht (Start: 20 Uhr) auf dem Illerweg von Immenstadt über Sonthofen nach Kempten ausgetragen. Schnellster Marathoni und Gesamtsieger war Steffen Wittmann in 02:50:26 Stunden und kam mit dieser tollen Leistung noch vor der zweiten Staffel ins Ziel beim Allgäuer Überlandwerk in Kempten. Auch Teamkollegin Barbara Mallmann gelang es die Premiere bei den Damen zu gewinnen in einer super Zeit von 03:26:37 Stunden. Damit war das Laufarena Podium komplementiert! Auch Stefan Stockinger und Vorstand Maximilian Heel lieferten eine bravouröse Leistung ab (Ergebnisse unten). Auch beim Iller-Trail über 26 Km wurden tolle Leistungen erzielt - mit 01:52:16 Stunden war Florian Huber hier der Schnellste der Laufarena, gefolgt von Monika Reichart in 02:18:46 Stunden.

Ergebnisse unserer Marathonis
Ergebnisse unserer Marathonis
Ergebnisse der Iller-Trailer
Ergebnisse der Iller-Trailer
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So

17

Mai

2015

Gebirgstäler Halbmarathon Oberstdorf

Oliver Mißfeldt von der Laufarena Allgäu konnte beim Oberstdorfer Gebirgstälerlauf über 21,1 Km bei 400 Hm eine neue persönliche Bestzeit aufstellen.


So erreichte er nach 01:44:18 Stunden das Ziel auf dem 180. Gesamtrang und wurde damit 20. in der AK M35.

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So

17

Mai

2015

Halbmarathon München im Olympiapark

Moni erkämpft sich eine neue persönliche Bestleistung in 01:44:22 Stunden und dem 29. Gesamtrang aller Damen
Moni erkämpft sich eine neue persönliche Bestleistung in 01:44:22 Stunden und dem 29. Gesamtrang aller Damen
Steffen wird 6. Gesamt in 01:14:30 Stunden
Steffen wird 6. Gesamt in 01:14:30 Stunden
München/Krugzell – 2.000 Laufbegeisterte starteten vergangenen Sonntag bei der 11. Auflage des Münchener Halbmarathons im Olympiapark. Angeboten wurden der Halbmarathon über 21,1 Km sowie ein 10 km Lauf. Für Einsteiger gibt es einen 5 km “Fun-Run”. Die Halbmarathonis hatten vier Runden á 5 km plus einer 1,1 km Schlussrunde im Olympiapark zu laufen, der 1972 Veranstaltungsort der XX. Olympischen Sommerspiele war. Monika Reichart sowie Steffen Wittmann (beide Laufarena Allgäu) gingen auf diesem historischen Gelänge mit über die Halbmarathondistanz an den Start und konnten beide persönliche Bestleistungen erzielen. Die Wetterbedingungen waren mit 14° C ohne Wind mehr als hervorragend und auch die sehr abwechslungsreiche, schnelle Strecke entlang des Olympiasees mit kurzen knackigen Anstiegen kam dem Läuferpaar entgegen. So konnte sich Monika Reichart um satte drei Minuten auf 01:44:22 Stunden im Vergleich zu Kempten steigern und kam damit auf den 29. Gesamtrang aller Damen (Platz 8 in der W30). Ebenso erging es Steffen Wittmann, der sich den sechsten Gesamtrang in 01:14:30 Stunden erkämpfte und sich damit um 01:29 Minuten zu Kempten steigern konnte. In seiner Altersklasse MHK wurde er mit dieser Zeit Vierter. Sieger des Halbmarathons wurde in eindrucksvoller Manier Hirum Tiwangi Wandangi aus Äthiopien in 01:05:30 Stunden. Zweiter wurde wie im vergangenen Jahr Ivan Babaryka aus der Ukraine in 1:07:24 Stunden vor dem Wahl-Münchner Borka Kedir in 1:10:49 Stunden. Bei den Frauen gab es ein spannendes internationales Rennen: Es gewann die Französin Aude Salord in 1:20:10 Stunden knapp vor Andrea Weber aus Österrreich (1:20:29 Std.). Dritte wurde die Triathletin Katrin Esefeld (LG Mettenheim) in 1:22:21 Stunden.
 
 
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Di

12

Mai

2015

Firmenlauf Augsburg

Elisabeth Angerer (Bild: DAK)
Elisabeth Angerer (Bild: DAK)

Augsburg bietet einen Firmenlauf mit fast 8.000 Teilnehmer und einer Streckenlänge von 6.700 m am und um das Messegelände.


Zwar mit einem anderen Sponsor - da Firmenlauf - erreichte Elisabeth Angerer in der Zeit von 00:32:54 (identische Zeit wie 2014) den 1.748. Gesamtplatz und bei den Frauen den 142. Platz. Wir gratulieren herzlich!

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Sa

09

Mai

2015

Bist du zu stark, ist er zu schwach - tolle Leistungen beim Strongmanrun in der Eifel

Oliver Mißfeldt
Oliver Mißfeldt

Beim traditionell jährlichen Strongmanran in der Eifel auf dem Nürburgring schlugen sich auch unsere Athleten hervorragend durch! 13.500 Teilnehmer gingen an den Start und es galt 18 Hindernisse auf der 23 km langen Strecke zu bewältigen.


Oliver Mißfeldt gewann das vereinsinterne Duell in 02:26:14 Stunden auf dem 587. Gesamtrang vor Peter Herrmann und Michael Wallisch, die fast zeitgleich in 03:11:35/36 Stunden auf Gesamtrang 4051 und 4053 ins Ziel kamen. Ihr seit wahre Strongmen ;-).

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So

26

Apr

2015

Haspa Hamburg Marathon

Michael Wallisch (li.), Peter Herrmann (mitte)
Michael Wallisch (li.), Peter Herrmann (mitte)

Zum 30-jährigen Jubiläum des Haspa Hamburg Marathons gab es eine Menge Wasser, was die Veranstalter nicht nur an Teilnehmern sondern auch an Zuschauern kostete. Peter Herrmann und Michael Wallisch trotztem dem Regen und gingen beim zweitgrößten Marathons Deutschland an den Start. Beiden Läufern der Laufarena Allgäu gelang es persönliche Bestzeiten auf dem recht eckigen Kurs zu erzielen. So verbesserte sich Peter Herrmann als auch Michael Wallisch um geschlagene sieben Minuten! Herrmann kam mit 03:50:00 Stunden auf Gesamtrang 4878 (AK 567) ins Ziel, Wallisch auf Gesamtrang 1495 (AK 192) in 03:19:20 Stunden.

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So

19

Apr

2015

ABT-Laufsporttag Kempten - Erfolgreiches Wochenende für die Athleten der LG

Halbmarathonstart: li. m. Handbike Christian Vessele, vierter von rechts Steffen Wittmann vor Thomas Capellaro (Bild: all-in.de)
Halbmarathonstart: li. m. Handbike Christian Vessele, vierter von rechts Steffen Wittmann vor Thomas Capellaro (Bild: all-in.de)
Double Orange v. li.: Alexander Nuss und Peter Herrmann
Double Orange v. li.: Alexander Nuss und Peter Herrmann

Bei fast kaiserlichem Wetter ging es in Kempten beim ABT-Laufsporttag wieder ordentlich zur Sache! Organisator Joachim Saukel und Helfer leisteten wieder ganze Arbeit und stellten wieder wie jedes Jahr ein großartiges Event mitten in die älteste Stadt Deutschlands. Auch die Athleten der Laufarena Allgäu gingen über die Halbmarathondistanz von 21,1 Kilometer mit an den Start und zeigten tolle persönliche Leistungen. Der Kirschblütentraum am St. Mang Platz durfte unterwegs so manchen Blick wert gewesen sein auch wenn der Wind den Läufern stark zu schaffen machte. Eine neue persönliche Bestzeit lief Monika Reichart in 01:47:20 Stunden und konnte sich damit den dritten Rang in der W30 sichern. Handbiker Christian Vessele gelang es ebenso eine neue Bestzeit aufszustellen in 01:33:57 Stunden, der sich für dieses Jahr noch so manch großes Projekt wie den AÜW-Iller-Marathon bei Nacht vorgenommen hat. Auch unsere Neumitglieder boten tolle Leistungen. So gelang es Michael Wallisch mit 01:34:38 Stunden ebenso eine neue Bestzeit aufszustellen. Alexander Nuss, der sein Halbmarathondebüt gab, finishte erfolgreich in 01:54:40 Stunden. Peter Herrmann nutzte diesen Halbmarathon als letzten Trainingslauf, bevor dieser nächste Woche beim Haspa Hamburg Marathon an den Start gehen wird. Neumitglied Oliver Mißfeldt war mit 01:49:03 Stunden ebenso gut unterwegs.

 

Schnellstes Vereinsmitglied war Steffen Wittmann in 01:15:59 Stunden mit einem tollen zehnten Gesamtrang, kurz vor Thomas Capellaro in 01:17:08 Stunden, der seine Altersklasse M30 gewinnen konnte.

 

In der Kombination Wittmann, Capellaro, Stefan Stockinger gelang es diesen drei Athleten außerdem den Bronzerang in der Mannschaftswertung für sich zu sichern!

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So

12

Apr

2015

Deutsche 100 Km-Meisterschaft St. Leon-Rot - - Barbara Mallmann holt Bronze

Schwäbischer Rekord über 100 Km für Barbara Mallmann in St. Leon-Rot und Bronze
Schwäbischer Rekord über 100 Km für Barbara Mallmann in St. Leon-Rot und Bronze

In einem vom Winde verwehten Rennen gewann Barbara Mallmann aus Höhenkichen-Siegertsbrunn am vergangenen Wochenende bei ihrem 17. 100KM-Lauf Bronze bei der Deutschen Meisterschaft in St. Leon-Rot. In der Altersklasse W 40 sicherte sie sich den 2. Platz.

Mit 8:25:22 h lief sie  ihre persönliche Bestzeit  und verbesserte sich um 2 Minuten.  Ebenso holte sich den schwäbischen Rekord in der ewigen Bestenliste,  da sie für die Laufarena Allgäu startet. Mit der erreichten  Qualifikationsnorm für die Welt- und Europameisterschaften im September in Winschoten, kann sie  im Nationalteam für Deutschland an den Start gehen.

Die sehr gut organisierte Veranstaltung, die auf einem vorbildlich präparierten 5-km-Rundkurs ausgetragen wurde, litt etwas unter den heftigen Winden, die den ganzen Tag über nicht nachließen und die Willenskraft der Sportler auf die Probe stellten. Jede Runde endete auf der blauen Tartanbahn des TSV Rot, wo neben der Verpflegung Freunde und Helfer darauf warteten, die Athleten zu unterstützen. Auf der Strecke gab es nach 2,5 Kilometern eine Stelle, an der die Teilnehmer Wasser bekamen - dieser Teil verlief im Golfpark von St. Leon-Rot. Von 119 Startern kamen 34 nicht ins Ziel. Dank eines perfekt eingeteilten Rennens lief sie wie ein Uhrwerk und kämpfte sich jenseits der 50 km  vom 6. auf den 3. Platz. Jetzt heißt es erstmal Regeneration bevor es zu neuen Taten aufgeht.

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Sa

28

Mär

2015

Steffen und Thomas auf dem Stockerl

Steffen Wittmann in der Führungsposition vor Thomas Capellaro beim 21. Kellmünzer-Frühjahrs-Straßenlauf
Steffen Wittmann in der Führungsposition vor Thomas Capellaro beim 21. Kellmünzer-Frühjahrs-Straßenlauf
2. AK M30 - Thomas Capellaro
2. AK M30 - Thomas Capellaro

Beim 21. Kellmünzer-Frühjahrs-Straßenlauf 2015 gingen Thomas Capellaro und Steffen Wittmann im Hauptlauf über 10 Km an den Start. Bei kaiserlichen Wetterbedingungen aber einigen starken Windböen konnten sich die Laufarenaraner gut im Feld etablieren und zeigten ihre starke Frühjahrsform! Steffen lief von Beginn an offensiv und führte das Feld bis zur 5-Kilometer-Marke an, bevor die ersten Attacken gestartet wurden. Thomas als auch Steffen versuchten das forcierte Tempo erst mitzugehen, merkten aber sehr schnell, dass dies doch einen Tick zu schnell war. Nach einem längerem Zweikampf mit Rainer Aumann (Dettingen/Iller) erkämpfte sich Steffen jedoch mit viel Ehrgeiz einen guten zweiten Gesamtrang in 34:25 Minuten. Thomas Capellaro kam nach 35:00 Minuten auf dem sechsten Gesamtrang ins Ziel. Thomas wurde damit zweiter in der AK M30, Steffen konnte seine Altersklasse gewinnen. In der Mannschaftswertung konnte sich die Laufarena Allgäu den dritten Gesamtrang sichern, dank Frank Dargel von der LG Bad Waldseer Lauffieber, der für die Laufarena an den Start ging. Mehr Bilder vom Lauf in der Galerie

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So

22

Mär

2015

Frühjahrsläufe lockt Athleten der Laufarena Allgäu an die Startlinie

Steffen beim Frühjahrsklassiker in Augsburg - 10 Km in 34:35 Minuten erfolgreich auf dem achten Gesamtrang gefinished
Steffen beim Frühjahrsklassiker in Augsburg - 10 Km in 34:35 Minuten erfolgreich auf dem achten Gesamtrang gefinished
Peter und Alex beim Sonthofer Frühlingslauf
Peter und Alex beim Sonthofer Frühlingslauf

Ottobeuren - Bereits am 15. Januar fand die vierte Ausgabe des Ottobeurer Halbmarathons statt. Mit dabei waren Peter Herrmann und Neumitglied Michael Wallisch. Michael lief ein hervorragendes Rennen und kam nach 01:35:50 Stunden auf dem 37. Gesamtrang (8. Ak) ins Ziel. Auch Peter konnte seine Form mit 01:46:51 Stunden erfolgreich testen und kam auf den 83. Gesamtrang (9. Ak).


Augsburg - Durch den Siebentischwald führte der Klassiker der Frühjahrsläufe, der 45. AOK Straßenlauf über 10 Kilometer - stärker besetzt als viele Jahre davor! Steffen Wittmann von der Laufarena Allgäu konnte hier seine momentane Form erneut auf den Prüfstand stellen um erreichte auf einem guten achten Gesamtrang in 34:35 Minuten das Ziel. Ihm gelangen zwei fast identische Hälften (17:17 / 17:18) und kam damit auf den 5. Altersklassenplatz.

 

Sonthofen - Beim Sonthofer Frühlingslauf starteten unsere Neumitglieder Peter Herrmann und Alexander Nuss. Trotz nächtlichen Regenfällen war die Strecke weitestgehend trocken und sogar die Sonne zeigte sich im südlichen Allgäu. Peter (47:29 Minuten) und Alex (47:37 Minuten) kamen auf dem 84. und 85. Gesamtrang ins Ziel. Damit erreichten sie in der männlichen Hauptklasse Rang 14 und 15.

 

Eggenthal - Bei kühlen Temperaturen und windigen Verhältnissen startete Elisabeth Angerer im kleinen Eggenthal. Die 52. Ausgabe war wie immer familiär gehalten mit einer abwechslungsreichen Strecke. Lissy ging über die Mittelstrecke an den Start und bewältigte diese in 01:01:23 Stunden und sicherte sich den Altersklassensieg in der W50.

 

Füssen - Bei der Erstausgabe des Allgäu-Man stand Rene Pehlemann am Start. Der Hindernislauf quer durch den abgelassenen Forggensee mit viel Schlamm und Wasser zog zahlreiche Anhänger solcher "Crazy-Runs" an. Rene Pehlemann finishte erfolgreich und ist nun ein gestandener Allgäu-Man.

Rene Pehlemann (re.) beim Allgäu-Man in Füssen
Rene Pehlemann (re.) beim Allgäu-Man in Füssen
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Mo

16

Mär

2015

An jenem verdammten Samstag…..in Münnerstadt

Rene (re.) erfolgreich in Münnerstadt
Rene (re.) erfolgreich in Münnerstadt

Nach dem „Getting Tough The Race“ Hindernislauf im Dezember letzten Jahres galt es nun für René Pehlemann von der Laufarena Allgäu die „Hölle von Münnerstadt“ zu überwinden. Schon im Vorfeld war klar, dass die 28 km ein ganz hartes Stück Arbeit beim „Braveheart Battle 2015“ werden sollten. Von den geplanten 3000 Startern gingen nur ca. 2500 an den Start und von diesen schafften nur 66%  die Ziellinie in den vorgegeben 5:30 Stunden zu überqueren. „Noch ein bisschen härter, noch ein bisschen schmerzvoller“, hatte der Veranstalter den Dauerläufern am Start ein Rennen angedroht, wie sie es in der Vorrhön noch nie erlebt hatten.

Angefeuert von den mitgereisten Fans und zahlreichen Zuschauern entlang der Strecke, war es von der ersten Minute an eine wahre Schlacht mit ca. 55 natürlichen und künstlichen Hindernissen. Von allen bisherigen Braveheart Battle Veranstaltungen, die seit 2010 ausgetragen werden, war dieser Run der bisher anspruchsvollste Extrem-Lauf durch dicken Schlamm, eiskaltes Wasser, knackigen Anstiegen und nur mit eisernem Willen und vor allem mit viel Teamgeist zu meisterten. Dies lag vor allem an den zahlreichen Wasserhindernissen, die wegen des hohen Wasserstandes des Flusses Lauer (der insgesamt 14mal durchquert wurde) deutlich anstrengender als im Vorjahr waren.

Als wohl fordernstes Hindernis machte das berüchtigte „Loch Ness“, bei dem man in der eiskalten Lauer 200 Meter schwimmen und dabei noch unter drei Schlauchbooten der Bundeswehr hindurch tauchen musste, allen Läufern extrem zu schaffen. Bei einer Wassertemperatur von nur zwei Grad kam dieses Hindernis einer Abkühlung im Polarmeer gleich. „Ich habe alles gegeben und gefightet“, erklärt René. Immer wieder musste das kühle Nass überwunde werden.  Aber gerade hier zahlt sich richtiges Training aus. Weitere kräfteraubende Hindernisse waren die Schlammgruben, die es nur gemeinsam zu überwinden galt und auch die zahlreichen Kriech- und Krabbelhindernisse.

Aber da sich alle Starter stets als verschworene Schicksalsgemeinschaft verstehen, meisterten sie im Teamwork auch diese Hindernisse. „Es war einfach eine super Stimmung an jeder Station, ob in Münnerstadt oder auch beim Scheunenhindernis bei Bauer Edi“, bestätigt René. Kräfteraubend gestaltete sich ebenfalls das ständige auf und ab beim „Masterchief Hill“ in bergigem Gelände. So mussten viele Läufer wegen Unterkühlung, Erschöpfung und von Krämpfen geschüttelt vorzeitig die Segel streichen.

Gesamtsieger beim Braveheartbattle 2015 wurde Hagen Brosius vom Team „Harzer Keiler“, der nach 2:42:57 Stunden die Ziellinie überquerte. Die schnellste Frau, Susanne Kraus von Getting Tough e.V., war kaum langsamer und siegte nach 3:00:57 Stunden.

René kam auf Platz 614. (von 2114 Männern) von insgesamt 2349 Finishern im Ziel an. Zu diesem sehr guten Ergebnis und seiner Zielzeit von 4:36:15 Stunden kann man nur gratulieren. Der nächste Wettkampf für den Extremsportler René ist der „Allgäu Man“, welcher  am 21. März erstmalig in Füssen ausgetragen wird. Hier gilt es 16 km am und durch den Forggensee zu bewältigen.

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So

01

Feb

2015

Bronze in der Mannschaft - 22. Johannesbad-Thermenmarathon ein voller Erfolg

Bronzeplatzierung in der Marathon-Mannschaftswertung: Marco Steiner, Steffen Wittmann und Markus Mallmann
Bronzeplatzierung in der Marathon-Mannschaftswertung: Marco Steiner, Steffen Wittmann und Markus Mallmann
Steffen und Roland im Zielbereich von Bad Füssing
Steffen und Roland im Zielbereich von Bad Füssing
“Laufen, erholen, thermalbaden” – Wintermarathon Bad Füssing
 
Rund 1.900 Läufer gingen beim 22. Johannesbad-Thermenmarathon in Bad Füssing unter diesem Motto an den Start. Bad Füssing liegt im niederbayerischen Landkreis Passau und ist der größte Kurort Europas. Im Gegensatz zu der sehr winterlichen Wetterlage im Allgäu herrschten in Niederbayern hervorragende Laufbedingungen. Bei zwei Grad, Sonnenschein und einem Hauch von Wolken starteten die Läufer über die angebotenen Distanzen 10 Km, Halbmarathon und Marathon.
Mit Markus Mallmann, Steffen Wittmann, Marco Steiner (alle Marathon) sowie Roland Hamberger (10 Km) gingen die Läufer des in Nesselwang sesshaften Vereines Laufarena Allgäu an den Start. Die sehr flache und schnelle Strecke wird in insgesamt vier Runden in einem Achter (zweimal 10 km und zweimal 11 km) gelaufen, so dass sich die Läufer unterwegs mehrmals begegnen. Roland Hamberger nutzte den 10 Km-Lauf als Vorbereitung für weitere Marathons und kam auf Gesamtrang 155 (20. Altersklasse M50) nach 47:53 Minuten ins Ziel. Über die klassische Marathondistanz von 42,195 Km kamen lediglich 322 Finisher ins Ziel. Schnellster Läufer der Laufarena Allgäu war Steffen Wittmann, der eine hervorragende Winterform darbot. In einem defensiv begonnenem Rennen arbeitete er sich von einem sechsten bis auf den zweiten Gesamtrang aller Teilnehmer vor und kam nach 02:39:25 Stunden ins Ziel mit lediglich zwei Minuten Rückstand auf den Sieger Felix Mayerhöfer (DJK Dasswang) und gewann damit außerdem seine Altersklasse. Es folgten Markus Mallmann in einer guten Zeit von 03:36:15 Stunden auf dem  89. Gesamtrang (Rang 24 in der AK M45) sowie Marco Steiner in 03:57:54 Stunden auf dem 176. Gesamtrang (Rang 20 in der AK M35). Das Trio Wittmann, Mallmann, Steiner konnte somit eine starke Mannschaftsleistung abliefern und sicherte sich den Bronzeplatz in der Mannschaftswertung mit einer Gesamtzeit von 10:15:15 Stunden. Hier geht's zur Gallerie!
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Sa

31

Jan

2015

2. Allgäu-Vertical Ofterschwang

Von Lissy:


"Zum 2. Mal die Austragung auf der original Weltcup Skistrecke - natürlich in umgekehrter Richtung - mit neuer Streckenführung.

Die neue und nun anspruchsvollere Strecke auf das Ofterschwanger Horn mit Abstieg/ Abfahrt über die Märchenwiese zum Zielanstieg hinauf zur Weltcuphütte hatte nun eine Streckenlänge von 3,7 km und zwei Anstiege mit 900 Hm und 100 Hm. Die Strecke ist nicht beleuchtet und wird mit den vielen Stirnlampen (Pflicht) der einzelnen Teilnehmer als Richtungsweisung bewältigt mit dem Ziel so schnell und direkt als möglich die drei Zwischenmarkierungen zu passieren ob mit Skimo/ Tourenski, Langlaufski/ Skicross oder Lauf-/Bergschuhe.

Bei super Schneebedingungen – eine knallharte Piste – angenehmen Temperaturen ging es für die rund 200 Teilnehmer und mich, ausgerüstet mit “Schneeketten“ an den Laufschuhen und den Laufstöcken in Richtung Ziel. Durch die selektive Streckenführung konnte ein Läufer in einer Zeit von 26:06,7 Minuten vor den folgenden Skimo-/ Tourenskigeher gewinnen. Eine gelungene Veranstaltung mit viel Spaß und klasse Anforderung. Ich erreichte das Ziel in 55:37 Minuten auf dem 158 Gesamtrang (10. Rang Ak)."

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Do

01

Jan

2015

Georg-Hieble-Silvesterlauf Kempten Mannschaftsleistung und Einzel top!

1200 Starter beim 27. Silvesterlauf in Kempten - hinter der 314 läuft Steffen Wittmann (Bild: Laufticker.de / JH)
1200 Starter beim 27. Silvesterlauf in Kempten - hinter der 314 läuft Steffen Wittmann (Bild: Laufticker.de / JH)
Christian Vessele mit Handbike (Bild: Laufticker.de / JH)
Christian Vessele mit Handbike (Bild: Laufticker.de / JH)

Traditionell fand der Kemptener Silvesterlauf am 31.12.2014 statt - doch im Gegensatz zu den Vorjahren hatte es eine Menge Schnee und das ORGA-Team rund um Joachim Saukel hatte Müh' das viele "Weiße" vom Asphalt zu verbannen. Dennoch schafften es die Organisatoren rechtzeitig, so dass eine eis- und schneefreie Strecke für 1200 Läufer /-innen bereitstand. Um 13:30 Uhr schickte Hannes Nägele die Meute los und schon bald zerbröckelte das große Feld in viele kleine Gruppen. Wie bereits im letzten Jahr siegte erneut Florian Lorenz (LaufsportSaukel / b_faster) knapp vor seinem Teamkollege Kevin Key. Dahinter war es ein spannender Lauf. Von der Laufarena Allgäu starteten sechs Athleten und meisterten ein tolles Rennen. Zu erwähnen ist das schnelle Rennen von Handbiker Christian Vessele, der mit 43:49 Minuten eine tolle Leistung erbrachte! Auch Steffen Wittmann gelang es, seine letzte durchwachsene Saison mit einer persönlichen Bestleistung abzuschließen. Als Mannschaft konnte sich die Laufarena Allgäu den 11. Rang sichern.

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So

07

Dez

2014

Laufarena mit starkem Auftakt in Erkheim

(v.l.) Steffen, Moni und Peter kurz vor dem Start und erfolgreichem Finish
(v.l.) Steffen, Moni und Peter kurz vor dem Start und erfolgreichem Finish
Moni gewinnt erfolgreich die W30
Moni gewinnt erfolgreich die W30

Traditionell ging es am 07. Dezember nach Erkheim zum Nikolaus-Straßenlauf, bei dem im Hauptlauf fünf Runden auf einer brettflachen Strecke zu bewältigen waren. Für die Laufarena Allgäu starteten unser Neumitglied Peter Herrmann, Monika Reichart und Steffen Wittmann. Pünktlich um 14:00 Uhr gab Organisator Roland Frehner den Startschuß. Steffen Wittmann ging das Rennen forciert an und hielt sich zu Beginn auf dem vierten Rang. Moni und Peter liefen zusammen los und versuchten ein konstantes Rennen zu gestalten. Nach 20:38 Minuten kam Steffen schließlich auf dem sechsten Gesamtrang (4. Rang in der AK M20) ins Ziel. Peter Herrmann folgte auf dem .. Gesamtrang mit einer Zeit von 28:54 Minuten kurz vor Monika Reichart mit einer Zeit von 28:56 Minuten, die damit ihre Altersklasse W30 überlegen gewinnen konnte.







Steffen Wittmann                        Gesamtrang 6            AK M20 4.                  20:38 Minuten

Peter Herrmann                          Gesamtrang              AK M20                      28:54 Minuten

Monika Reichart                         Gesamtrang               AK W30 1.                  28:56 Minuten

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So

09

Nov

2014

Start in die Crosslaufsaison in Ronsberg

Steffen (li.) und Thomas in der Steigung auf dem Weg zu Gesamtrang 6 und 5 - Thomas wird Sieger in der M30
Steffen (li.) und Thomas in der Steigung auf dem Weg zu Gesamtrang 6 und 5 - Thomas wird Sieger in der M30
Siegerin in der W50 - Elisabeth Angerer (Bild: Veranstalter)
Siegerin in der W50 - Elisabeth Angerer (Bild: Veranstalter)

Es war ein Jubiläum bei traumhaftem Herbstwetter: Am Sonntag fanden sich 150 Läuferinnen und Läufer zur 30. Auflage des Crosslaufs in Ronsberg ein. Mit am Start waren für die Laufarena Thomas Capellaro, Steffen Wittmann, Elisabeth Angerer sowie Neumitglied Christoph Gülich.

Gleich zu Beginn übernahm das Team LaufsportSaukel b_faster um Florian Lorenz und Tobias Seitz das Zepter in die Hand - die anderen Läufer reihten sich dahinter aneinander. Zu bewältigen waren 9,2 Km (4,6 Km für die Damen) mit je einer Steigung pro Runde von 23 Hm. Nach längerer Wettkampfpause stand Thomas Capellaro sowie Steffen Wittmann wieder bei einer regionalen Laufveranstaltung mit am Start. Für beide ein erster Formtest für die kommende Saison. Beide schlugen sich gut und kamen auf den Gesamträngen fünf und sechs ins Ziel. Christoph Gülich kam auf einem guten 22. Rang ins Ziel. Elisabeth Angerer gewann die Altersklasse W50, Thomas Capellaro gewann die M30.




Thomas Capellaro                   33:46 Minuten                  Gesamtrang 5   / AK M30 1.

Steffen Wittmann                   34:00 Minuten                  Gesamtrang 6   / AK M20 5.

Christoph Gülich                    38:02 Minuten                  Gesamtrang 22 / AK M20 7.

Elisabeth Angerer                   23:58 Minuten                  Gesamtrang 8  / AK W50 1.

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So

02

Nov

2014

Ein amerikanischer Traum

Roland Hamberger vor der Skyline von New York - er finishte erfolgreich beim World-Marathon-Major
Roland Hamberger vor der Skyline von New York - er finishte erfolgreich beim World-Marathon-Major
Glücklicher Finisher beim New York City Marathon: Roland
Glücklicher Finisher beim New York City Marathon: Roland

Von Roland Hamberger:


"Nach Boston im April war New York nun mein zweiter USA Marathon in diesem Jahr. Nach guter Vorbereitung und einen sehr guten Halbmarathon drei Wochen zuvor in München reiste ich am 30.10.2014 mit Marathon Laufreisen nach New York. Eine Stadt, die niemals schläft. Für mich einer der schönsten Städte der Welt. Nach einigen Sigthseeing Touren in New York ging es am Sonntag, den 02.11.2014 endlich los. Abfahrt vom Hotel 5.15 Uhr nach Staten Island zum Start. Alles perfekt organisiert. Irgendwie ging dann doch alles relativ schnell. Und zu den Klängen von Frank Sinatras New York, New York, viel der Startschuß zum größten Marathon der Geschichte. Bei idealen Temparaturen aber sehr starken Wind ging es durch die fünf Stadtteile von Staten Island, Brooklyn, Queens, Bronx nach Manhatten in den Central Park. Angetrieben von ca. 2 Millionen fanatisch schreienden Zuschauern an der Strecke. Ohne Einbruch, anders wie im April in Boston, konnte ich diesmal relativ locker durchlaufen und den Marathon in 3:57,04 Std. finishen. Der New York City Marathon ist für jeden Läufer das ultimative Erlebnis. Es gibt nichts vergleichbares. Kurz gesagt - Ein Amerikanischer Traum."

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So

26

Okt

2014

Frankfurt Marathon - This is your day

Rene finished erfolgreich in der Main-Metropole Frankfurt den Marathon
Rene finished erfolgreich in der Main-Metropole Frankfurt den Marathon

Teilnehmer aus 101 Nationen waren bei der 33. Auflage des BMW Frankfurt-Marathons vertreten – so viele wie noch nie in der Geschichte der Veranstaltung. 15.228 gemeldete Läuferinnen und Läufern bedeuten ein kleines Plus gegenüber dem Vorjahr und das zweitbeste Meldeergebnis überhaupt. Alle stattfindenden Rahmenwettbewerbe eingerechnet, waren insgesamt 22.906 Läufer unterwegs.

Um den Start zu entzerren, sind die Starter auf sechs Blocks verteilt und werden in drei Wellen zwischen 10:00 Uhr und 10:20 Uhr losgelassen. Musik erfüllt die Luft, ein Hubschrauber knattert über den Läufern, Livebilder dieses imposanten Läuferbandwurms unmittelbar ins Hessische Fernsehen übertragend. Die Topläufer werden vorgestellt, eine ganze Armada, aber vor allem ein Star: Patrick Makau, der  2011 in Berlin seinen Weltrekord mir 2:03:38 h aufgestellt hatte. Auch dies ist bezeichnend für den Stellenwert Frankfurts: New York hätte ihm mehr Geld für einen Start geboten, aber Makau zog Frankfurt vor. Bei bestem Wetter und unter dem tosenden Beifall tausenden Fans, startete der 42,195 km Run auf der zweitschnellsten Strecke Deutschlands. Unter den Top 10 der Finisher waren nicht nur Kenianer und Äthiopier zu finden, sondern auch ein Deutscher schaffte die Sensation. Arne Gabius sorgte für viel Aufsehen und kam bei seinem Marathon-Debüt nach 2:09:32 h ins Ziel. Eine Zeit unter 2:10 h war seit 1990 kein Deutscher gelaufen. Sieger wurde der Kenianer Mark Kiptoo in 2:06:49 Stunden. Bei idealen Bedingungen verpasste er jedoch deutlich den hochklassigen Streckenrekord von 2:03:42 Stunden, den Landsmann Wilson Kipsang 2011 aufgestellt hatte. Bei den Frauen setzte sich Aberu Kebede aus Äthiopien in 2:22:21 Stunden durch.

Von der Laufarena Allgäu wollten Karsten Pickrodt und René Pehlemann an den Start gehen. Karsten musste sich leider einen Tag vor dem Marathon verletzungsbedingt abmelden und startet im nächsten Jahr in der Main Metropole. René lief ein super Rennen aus seiner Sicht und überquerte nach 3:39:16 h die Ziellinie in der Frankfurter Messehalle unter dem Beifall von 7000 Zuschauern. Damit wurde er auf Rang 3354 bei den Männern und in der Altersklasse M30 auf Rang 479 gewertet.
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So

12

Okt

2014

Marathon in der Landeshauptstadt München

Rekordbeteiligung und tolles Lauf-Wetter haben die 29. Auflage des MÜNCHEN MARATHON zu einem Marathonfest werden lassen. Es war eine großartig Veranstaltung bei sonnigem Wetter und unglaubliche Leistungen wurden vollbracht, die den MÜNCHEN MARATHON 2014 wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.

100.000 Zuschauer säumten die Straßen und sahen spannende und vor allem auch internationale Wettkämpfe. Teilnehmer aus 101 Nationen – auch das ist Rekord - waren in die bayerische Landeshauptstadt gekommen. Für den vergangenen Sonntag meldeten insgesamt 21.128 Läufer über vier Distanzen – ein neuer Teilnehmerrekord für den MÜNCHEN MARATHON. 7.760 Läufer für die Marathon-Strecke, 7.000 waren es beim ausgebuchten Halbmarathon und 4.000 beim ebenfalls ausgebuchten 10-KM-Lauf. In den Marathonstaffeln meldeten insgesamt 2.368 Läuferinnen und Läufer. Und auch die Sportmesse in der Event Arena im Olympiapark feierte eine Rekordzahl: 45.000 Besucher informierten sich am Freitag und Samstag über die neuesten Produkte und Trends im Ausdauersport.

Bei idealen Laufbedingungen setzten sich mit Tobias Schreindl (LG Passau) in 2:21:47 h und Steffi Volke (LG Telis Finanz Regensburg) in 2:44:40 h schon früh zwei Titelanwärter ab und durften sich nach 42,195 Kilometern im altehrwürdigen Olympiastadion als deutsche Meister feiern lassen.                            

Für die Laufarena Allgäu ging René Pehlemann in der Halbmarathondistanz an den Start und nutze diesen Lauf um sich auf den anstehenden Marathon in Frankfurt, der Ende Oktober startet, vorzubereiten. Start des 21,1 km Laufes war um 14:00 Uhr, zeitversetzt zum Marathon, an der Weltenburger Straße. Nach 1:36:59 h erreichte René glücklich und zufrieden das Ziel, das Olympiastadion im Münchener Olympiapark auf Gesamtrang 317 und Platz 64 in der AK M30.

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So

05

Okt

2014

3-Länder-Marathon Lindau - Lissy bayerische Marathon-Seniorenmeisterin 2014

Bayerische Senioren-Marathonmeisterin 2014 - Elisabeth Angerer
Bayerische Senioren-Marathonmeisterin 2014 - Elisabeth Angerer
Lissy beim Zieleinlauf zum Titelgewinn
Lissy beim Zieleinlauf zum Titelgewinn

Bei der Hinfahrt hatte es bis kurz vor Lindau noch stark geregnet (warum sollte es auch anders sein – es hat aber aufgehört!). Nach der Abholung der Startnummern in der Inselhalle ging es weiter nach Bregenz zum Casino-Stadion. Von Bregenz mit dem Schiff zurück zum Start auf der Lindauer Insel.Und dann waren auch endlich alle Läufer da wo sie hingehörten. An die Startlinie. Mit ein paar munteren Sprüchen zwischen Max Heel, Stefan Stockinger und Lissy war bei Sonnenschein um 11:14 Uhr der Startschuss. Vom Lindauer Hafen führte die Strecke entlang dem Bodenseeufer nach Bregenz, in Bregenz durch die Seebühne. Nach der Trennung Marathon - Halbmarathonstrecke wurde es auf der Marathonstrecke ruhiger, führte aber weiterhin entlang dem Bodenseeufer über die Bregenzer Ach und dem Rhein weiter Richtung St. Margrethen. In einer Schleife führte der Weg dem Rhein folgend weiter durch die Anlagen des Kloster Mehreraus ins Bregenzer Casion-Stadion.


Stefan Stockinger kam als erster unseres Trios nach 03:01:32 Stunden 39. Gesamtrang ins Ziel. Damit wurde er achter in der AK M45 der Marathonwertung. Maximilian Heel folte nach 03:24:57 Stunden auf dem 154. Gesamtrang und wurde in der AK M50. guter 20. Nach 03:43:23 Stunden folgte Elisabeth Angerer auf dem 32. Gesamtrang und dem dritten Rang in der AK W50.


Doch damit nicht genug: Im Rahmen des 3-Länder-Marathons wurden auch die bayerischen Marathonmeisterschaften ausgetragen. Stefan Stockinger wurde hier bei den Männern 11. und wurde super Vierter in der AK M45. Max Heel landete auf Rang 29 und Platz sechs in der AK M50. Elisabeth Angerer toppte alles und wurde gesamt Zehnte bei den Damen und konnte sich in ihrer Altersklasse W50 den bayerischen Marathon-Seniorentitel sichern. Wir gratulieren herzlich!!

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Sa

04

Okt

2014

Barbara Mallmann beweist Ausdauer

Erfolgreich kam Barabara Mallmann aus Wien vom 6h-Lauf in Schwechat zurück. Mit 71,659 Kilometern gewann sie den Lauf bei den Damen überlegen mit 900 m auf die Zweite und drei Kilometern Vorsprung auf die Dritte Frau. Gelaufen wurde auf einem 1,35 kilometerlangen Rundkurs. Barbara hat damit nicht nur den Streckenrekord um zwei Kilometer verbessert sondern wurde nun offiziel durch den DLV für die 100Km-WM am 21.11.2014 in Doha/Katar nominiert. Ihr Mann Markus fährt als offizieller DLV-Betreuer mit und wird seine Frau unterstützen.


Viel Erfolg bei der Weltmeisterschaft Barbara, wir sind gespannt!

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So

28

Sep

2014

41. BMW Berlin-Marathon - Flat, fast and unforgetable - run once, run forever!

Moni und Steffen vor dem Reichstag in Berlin nach dem Weltrekordrennen
Moni und Steffen vor dem Reichstag in Berlin nach dem Weltrekordrennen

Für Moni und Steffen ging ein Traum vieler Läufer in Erfüllung. Beide haben einen der begehrten Startplätze für den 41. BMW Berlin-Marathon ergattert und kamen voller Vorfreude aus dem Urlaub zurück. Zwei Wochen hielten sie sich auf der Turracher Höhe (1763m ü. NN) auf und absolvierten ein diszipliniertes und qualitativ hochwertiges Training. Für Moni war es die erste Marathonvorbereitung überhaupt und so war alles neu. Auch, dass sich in den letzten Wochen vor dem Marathon die ein oder anderen "Wehwechen" immer wieder mal bemerkbar machen. Doch all das war harmlos gegen ihre Aufregung vor ihrem Marathondebut und noch dazu in Berlin. Voll motiviert und mit viel Mut absolvierte auch Steffen seine Vorbereitung - immer mit einem Auge auf die lange Auszeit und einer gewissen Nervosität was nach so langer Wettkampfabstinenz auf diese Distanz möglich ist. Die letzten langen Läufe über 35 Kilometer absolvierten Moni und Steffen bei kalten Temperaturen und Schneeregen doch die Regeneration wurde mit Sauna und Ruhebereichen intensiv hoch gehalten. Neben gutem Essen und regelmäßigen Trainingseinheiten konnten sich so beide gut erholen und trotzdem perfekt vorbereiten.


Moni voller Freude nach ihrem ersten Marathon
Moni voller Freude nach ihrem ersten Marathon
Steffen kam als 19. Deutscher auf Gesamtrang 165 ins Ziel
Steffen kam als 19. Deutscher auf Gesamtrang 165 ins Ziel
Höhentraining auf der Turracher Höhe
Höhentraining auf der Turracher Höhe
Ohne Trailen geht es einfach nicht für Steffen
Ohne Trailen geht es einfach nicht für Steffen

Moni lief ein überragendes Marathondebüt und ein sehr, sehr konstantes Rennen, so dass es ihr gelang sogar die letzten Kilometer nochmals richtig aufzudrehen. "Das Passieren des Brandenburger Tores war der absoslute Wahnsinn! Ich will sofort wieder nach Berlin!", so Moni. Sie kam nach 03:58:36 Stunden bei ihrem ersten Marathon überglücklich ins Ziel. Dass beide Läufer der Laufarena auch noch Teil eines historischen Weltrekordes sein durften freute beide umso mehr! Dennis Kimetto gelang es erstmals die magischen 02:03 Stunden zu unterschreiten. Nur 35 Minuten später kam schon Steffen auf einem hervorragenden 165. Gesamtrang als 19. Deutscher ins Ziel bei 40.000 Startern. "Heute war es hintenraus sehr hart, aber der schnelle Beginn hat mir die Substanz für die letzten Kilometer geraubt.", so Steffen. Das alkoholfreie Bier und ein ausgedehntes Abendessen in Berlin machte all die Strapazen unterwegs schnell vergessen und man erfreute sich an seinem geleisteten. Am 18. Oktober öffnet die Registrierung zum 42. BMW Berlin-Marathon - "Wir versuchen unser Glück!", so Moni und Steffen lachend.

Sind bei der Registrierung am 18. Oktober dabei - Moni und Steffen
Sind bei der Registrierung am 18. Oktober dabei - Moni und Steffen

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So

21

Sep

2014

31. Hangweglauf Buchenberg/Eschach

Der Start um 15:30 Uhr auf dem Parkplatz “Schwärzenlifte“ in Eschach erfolgte noch bei Sonne doch bereits nach 15 Minuten Regen, Regen, Regen und damit verbunden Matsch. Das hat aber Stefan Stockinger und Max Heel nicht von einer guten Laufzeit abgehalten. Triefend nass kam Stefan Stockinger nach den profilierten 18 Kilometern mit einer Laufzeit von 1:08:09 Stunden auf dem dritten Gesamtrang ins Ziel, Platz 1 in der AK M45. Nicht weniger nass wurde Max auf Platz 15 bei den Männern, Platz 3 in der AK M50 mit einer Laufzeit von 1:18:10 Stunden.

 

Nur um festzustellen ob der Körper wieder mit dem Laufen einverstanden ist und im Hinblick auf den Marathon in 2 Wochen startete Elisabeth Angerer.Sie kam nach 1:37:01 Stunden ins Ziel auf Gesamtrang 16 bei den Damen und Rang neun in ihrer Altersklasse.

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Sa

13

Sep

2014

Putzbrunner Herbstlauf - Roland gut in Form

Er machte seinem Namen alle Ehre, der Herbstlauf in diesem Jahr am 13. September. Anfangs noch trocken, wartete der Regen die Begrüßung und den Startschuss durch den langjährigen Schirmherrn und ersten Bürgermeister Edwin Klostermeier ab, um gegen 15 Uhr einzusetzen.

Den insgesamt 235 Teilnehmern konnte das Wetter allerdings nichts anhaben. Motiviert und gut gelaunt gingen 186 Erwachsene, 40 Kinder und 9 Mitglieder der Lebenshilfe an den Start. Roland Hamberger gewann erfolgreich seine Altersklasse über 5,5 Kilometer in 22:22 Minuten.

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So

07

Sep

2014

Internationaler Achenseelauf - Moni und Steffen finishen mit Erfolg

Steffen, Sonja Schoch (LG Bad Waldseer Lauffieber) Moni und Roland glücklich im Ziel
Steffen, Sonja Schoch (LG Bad Waldseer Lauffieber) Moni und Roland glücklich im Ziel
Steffen läuft ein grandioses Comeback am Achensee
Steffen läuft ein grandioses Comeback am Achensee

Rund 1600 Läufer feierten gemeinsam mit dem Laufteam Achensee 15 Jahre Achenseelauf, der fest in der Hand der kenianischen Läufer war. Belohnt wurden die Teilnehmer mit sonnigem Wetter und einem der schönsten Panoramen Österreichs. Monika und Steffen nahmen diesen Geländelauf auf dem Weg in den Urlaub mit und dieser diente gleichzeitig als erste Formbestimmung für den folgenden Berlin Marathon. Auch Roland Hamberger nahm den weiten Weg nach Pertisau auf sich um an dieser hervorragend organisierten Veranstaltung teilzunehmen. Nach einem Jahr verletzungsbedingter Wettkampfpause hat Steffen sein Comeback beim Achenseenlauf gegeben. Der bayerische Marathonmeister von 2012 belegte als zweitbester Deutscher Platz 13 (Altersklasse Rang 7) in 01:33:17 Stunden und war zudem bester Allgäuer. Roland Hamberger kam nach 02:14:59 Stunden auf dem 428. Gesamtrang (Altersklasse Rang 56) ins Ziel. Moni lief ein super Rennen bei ihrem ersten Mixlauf aus Trail und Straße und kam nach 02:18:34 Stunden ins Ziel auf Gesamtrang 475 (Altersklasse 12. Rang).

Nach dem Wettkampf fuhren Moni und Steffen direkt weiter auf die Turracher Höhe auf 1763m Höhe in den Urlaub, den sie quasi als Höhentrainingslager nutzten.

 

Steffen Wittmann                01:33:17             Gesamtrang 13               Altersklasse M20 7.

 

Roland Hamberger               02:14:59             Gesamtrang 428             Altersklasse M50 56.

 

Monika Reichart                  02:18:34             Gesamtrang 475             Altersklasse W30 12.

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Sa

06

Sep

2014

14. Masters World Mountain Running Championship in Telfes (Stubaital) 

Auf der Strecke des Schlickeralmlaufs wurde die Berglauf Masters WM in Telfes/Stubaital ausgetragen. Für die Damen und Männer M55 ging es nicht ab der Ortsmitte Telfes sondern auf der kürzeren Bergstecke ab der Mittelstation Froneben über 7,2 km bei 760 Hm zum Ziel auf's Kreutzjoch. Bei guten Witterungsbedingungen starteten 755 LäuerInnen aus 28 Nationen bei den WM-Läufen, davon mit rund 200 Teilnehmern als stärkste Nation Deutschland. Und mitten drinnen: Elisabeth Angerer.

 

 

Bis kurz nach dem Start war alles noch OK. Aber nach ca. 1 km kamen überraschend Probleme – der Körper war völlig ermattet, wie eingeschlafen. Also drosselte Lissy sofort das Tempo um das Ziel einfach nur noch zu erreichen. Bei Sonne und einem traumhaften Alpenblick war es dennoch ein versöhnlicher Weg und im Ziel immer noch eine Zeit von 1:12:11 Stunden mit Platz 31 in der Altersklasse W50.

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So

24

Aug

2014

Aus Frust mach' Erfolg!

Stefan Büschges wandelte seinen Frust in Kraft und Ausdauer um.
Stefan Büschges wandelte seinen Frust in Kraft und Ausdauer um.

Eine Woche nachdem Stefan Büschges den Swiss Irontrail in der Schweiz abgebrochen hat, beschloss er den Allgäu Panorama Marathon, am 24.8.2014 in Sonthofen, zu laufen.

Um noch ein positives Ergebnis zum Abschluss seiner Trailsaison zu erzielen und  etwas Frust abzubauen, stellte sich Stefan der Herausforderung von 69,3km und 3000 Höhenmetern. Bei Regenschauern am Start und Graupelschauern auf dem Weiherkopf (1660 HM), lief es für Stefan von Anfang an gut. Nachdem sich das Wetter beruhigt hat und sogar auf dem Sonnenkopf, bei km 60, der Gipfel seinem Namen alle Ehre machte und die Sonne schien, lief Stefan in einer Zeit von 08:43:27 Stunden als 9. in seiner Altersklasse M45 von 57 Läufern und als 39. in der Gesamtwertung von 297 Läufern, ins Ziel.

Stefan Büschges unterbot seine Zeit, die er 2009 bei der ersten Ausgabe des Allgäu Panorama Ultratrails gelaufen war, um ziemlich genau 2 Stunden.


Die Marathondistanz – 42,195 km / ca. 1.500 Hm


Start 8:00 Uhr und immer noch Regen auf der nicht einfachen Strecke! Max Heel kam souverän durch die nasse, matschige Strecke und entspannt ins Ziel nach 4:21:41 Stunden auf Rang 77 bei den Männern – M50 Platz 15.

 

Die kleine Strecke / Halbmarathon

Eine relativ flache Strecke (ca. 200 Hm) und Start um 9:15 Uhr bei leichtem Nieselregen und kurz darauf dann der Blick auf die schneebedeckten Bergspitzen und weißblauem Himmel. Elisabeth Angerer kam mit 1:54:16 Stunden auf Platz 28 bei den Frauen ins Ziel – W50 Platz 2.

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Aktuelles

Peter Herrmann läuft erfolgreich beim Wien Halbmarathon in 01:44 Std.

Unser Lauftreff findet ab sofort jeden Mittwoch um 18:30 Uhr am Trendsportzentrum in Nesselwang statt. In dessen Rahmen läuft auch das Projekt "Lauf10" des BR.